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Kreditkarten werden auf zweierlei Arten vom Kreditkarteninstitut herausgegeben. Zum einem gibt es die „normale“ Kreditkarte mit Verfügungsrahmen (meist ein zinslosen Kredit, bis zu zwei Monaten) und zum anderen gibt es die sogenannten Prepaid Kreditkarten bei der vor der Benutzung ein Guthaben aufgefüllt werden muss (dies geschieht meist in Form einer Banküberweisung).

Für die sogenannte „normale“ Kreditkarte wird die Auskunft über die Bonität des Antragstellers bei der Schufa eingeholt. Hat der Antragsteller einen negativen Schufa-Eintrag, dann wird die Kreditkarte im Regelfall verwehrt.

Bei der Prepaid Kreditkarte hingegen wird bei der Antragstellung keine Auskunft bei der Schufa (Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung) eingeholt.Dies macht die Prepaid Kreditkarte für Personen interessant, die mit Schufa-Problemen oder einem Eintrag im Schuldnerverzeichnis beim Amtsgericht zu kämpfen haben.

Gruß
cheffe


Kommentare


FroschkönigausBremen 10. Mai 2012 um 12:07

Wirklich interessanter Beitrag… Daumen hoch und weiter so.

Gruß
aus Bremen


Prepaid Kreditkarte als interessante Alternative » 8. Juli 2015 um 19:07

[…] auf Guthabenbasis geführt wird, ist bei der Antragstellung keine Bonitätsprüfung in Form einer Schufa-Auskunft […]


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